Konzert vom 12. Januar 2008
Dienstag, den 15. Januar 2008 von lxxx![]()
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"Weshalb sagst du eigentlich meine Lieder an?"
Alles läuft wie am Schnürchen an diesem Samstag. Wir sind zeitig auf dem Weg, so daß selbst die üblichen Verzögerungen letztlich kaum ins Gewicht fallen.
Als wir dann bepackt wie die Esel und dennoch leichtfüßig die Stufen, die unsere kleine Welt bedeuten, hinter uns lassen, bietet sich das bekannte Bild, am Tresen herumlungernder Tagediebe und Tunichtgute. Nur die Hintergrundmusik irritiert ein wenig: “Every Breath You Take” von den Londoner Polizisten – ich hätte eigentlich mit Toxoplasma gerechnet…
Nach einer kurzen Weile treffen auch die Seemannsbräute von Spandau ein, und Ehri läßt zuallererst mal einen Begrüßungscocktail springen.
Dann irgendwann zwei nicht ganz so glatte soundchecks, ein paar dieser Cocktails und los…
Was soll ich sagen? Es läuft, es knallt, es macht Spaß! Sicherlich unvergessen bleiben werden die Tanzeinlagen und die entlarvenden Zwischenrufe.
Stichworte: Opernball und Farian.
Nach kurzem aber heftigem Groupieterror in der VIP-Lounge endlich Spandau. Und wieder kann ich nur sagen: es läuft, es knallt, und es macht Spaß!
Stichworte hier: Gesundbrunnen und politcore.
Später dann überschlagen sich nicht nur die Ereignisse, es gibt auch einige Opfer zu beklagen, die vielleicht etwas zu tief in Gesundbrunnen geschaut haben…
Der Wecker ist deutlich zu früh und die Sonne zu hell am nächsten Morgen, aber versprochen ist diesmal wirklich versprochen. Als wir zum – wie immer opulenten – Frühstück in der BAAB-WG eintreffen, erkenne ich einige Menschen wieder; nach dem zweiten Kaffee weiß ich sogar ihre Namen.
Irgendwann ist dann wirklich Aufbruch angesagt: wir statten den entweihten Hallen einen kurzen Besuch ab, um einzupacken, und gegen zwei heißt es bitteres Abschiednehmen. Bis ganz bald – Euch und all den anderen vielen Dank für ein rauschendes Fest!
Nachschrift: der Sud kam – und er kam mit Macht!

